Sommerfest der SPD Pinneberg

29 Jul

Gute Laune in angenehmer Atmosphäre

Am Freitag den 30. Juli kommt die SPD Pinneberg zu ihrem alljährlichen Sommerfest zusammen. Auf dem Sportgelände des Sport- Club Pinneberg An der Raa 13 findet das Fest statt. Bei Getränken, Snacks und Kleinigkeiten finden sich nette Gesprächsthemen auch außerhalb von Partei und Kommunalpolitik. Also sei dabei und plausche mit uns!

Wir freuen uns dich am Freitag den 30. Juli ab 18:00 Uhr bei hoffentlich guten Wetter begrüßen zu dürfen.

Feier endet im Disaster

29 Jul

Auch die Jusos Pinneberg bekunden Mitleid mit den Opfern der Tragödie von Duisburg und fordern eine faire Aufklärung der Ereignisse und Abläufe. Unser Mitgefühl gehört den Familien, Freunden und Hinterbliebenen. Nach neusten Informationen ließen 21 überwiegend junge Menschen ihr Leben bei diesem unbeschreiblichen Unfall.

Leider geht von der Veranstaltung auch ein deutliches politisches Signal aus das man nicht ignorieren darf:

Aus reiner Profitgier waren laut Polizeiangaben zu wenige und minderqualifizierte Ordner anwesend und der Einlass verzögerte sich durch langfristige Kontrollen, die dazu dienten Getränkeflaschen der Besucher einzusammeln, damit man auf dem Festivalgelände mehr verkaufen könne. Dadurch verstopfte der Unglückstunnel zunehmend. Zudem habe der Duisburger Oberbürgermeister Bürgermeister Sauerland (CDU) die Veranstaltung nahezu im Alleingang durchgezogen und genehmigt. An Hand dieser Vorfälle sieht man deutlich, dass vermeintliche Allwissenheit und Profitgier absolut abzulehnen sind.

Aufklärung bitte!!!

Aufklärung bitte!!!

Kreisvorstandssitzung!

17 Jul

Jung, frisch und engagiert

Am Montag den 19. Juli 2010 findet ab 19:00 Uhr im SPD Kreisbüro Am Drosteipark 5 die öffentliche Kreisvorstandssitzung der Jusos statt. Eingeladen sind alle die Interesse an einem jungen, frischen und dynamischen Kreis Pinneberg haben (Ausgeschlossen sind ledgilich Mitglieder und Vertreter rechter oder rechtsextremer Gruppen und Oraganisationen!

Im folgenden die Themen der Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Aktuelles
a. Neues aus dem Kreisgebiet (Ausschüsse, Neuigkeiten, SPD und co.)
b. Situation KV (Wer geht, wer kommt, wer mach wie weiter)
c. Treffen mit Ernst- Dieter Rossmann
d. Situation Laandesvorstand und Bundesvorstand (s. Anhang Nachricht der 3 Kreisverbände)
3. Mitgliederwerbung
a. Konzept von Lars und Lennart
b. Neumitgliedermappe
c. Flyer/ Karte
d. Rolle der Orts Arbeitsgruppen
4. Aktionen
a. “Freizeitaktion” (Hansapark, Tierpark, Ostsee- WE, Helgolandreise…etc.)
b. Mottowochen mit den Orts AGen
c. Datenschutz mit der Jungen Union/ Seminar mit Flensburg
d. internes Seminar.
5. Sonstiges
a. SPD- Landesparteitag
b. Termine
c. Verschiedenes

Diskutiere mit uns und sag uns deine Meinung! Bei Fragen nimm gerne jederzeit Kontakt zu einem unserer Vorstandsmitglieder auf! (Wir über uns- Kreisvorstand)

Das ist ja mehr als eine handvoll!

17 Jul

Ole von Beust wird als Bürgermeister von Hamburg zurück(ge)treten

..da waren’s auch schon 5/ 5 kleine Minister die tratten einst zurück/ Der Beust der hat nun auch kein Bock und Deutschland sagt um Glück/ 6 kleine Minister die hatten halt kein Bock/ Koch und Beust und Deutschland fragt wer kommt denn alles noch?/

Ausgejubelt: Noch-Bürgermeister von Beust

Ausgejubelt: Noch-Bürgermeister von Beust

Mit Hamburgs regierendem Bürgermeister tritt der 6 CDU Ministerpräsident innerhalb eines Jahres zurück! Ole von Beust wird vermutlich morgen im Rathaus seinen Rücktritt als Bürgermeister Ende August bekannt geben. Von Beust sei amtsmüde und wolle sich mehr um sein Privatleben kümmern war heute der breitgefächerten Medienlandschaft zu entnehmen. Zum einen zeigt dieser Schritt, dass viele CDU- Minister meinen man könne die Verantwortung für ein Bundesland an der Garderobe abgeben wie einen alten Mantel zum anderen schadet es der Demokratie, fragt sich die breite Bevölkerung doch, ob es überhaupt noch Sinn macht bei einer Landtagswahl einen Ministerpräsidenten demokratisch zu legitimieren, wenn dieser so wie so kurze Zeit später zurücktritt. Außerdem kann man Von Beusts Begründung als ziehmlich abgehoben werten: Tausende von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern würden sich auch gerne mehr Zeit für ihr Privatleben nehmen, gehen aber trotzdem ihrer ebenso verantwortungsvollen Arbeit nach!  Die wahren Gründe in dem Rücktritt liegen wohl ehr daran, dass von Beusts Beliebtheit in den letzten Monaten rapide gesunken ist und er gezwungen wurde endlich mal mit derSchulreform echte Politik mach zu müssen.

Alternative???

Schade Herr von Beust- Chance vertan, Klasse wiederholen! Der Nachfolger wird der derzeitige Innensenator Christoph Ahlhaus gehandelt. Bei dem ganzenKuddelmuddel kann man sich nur zwei Dinge wünschen:

Olaf Scholz:  Wahre Alternative!!!

Olaf Scholz: Eine wahre Alternative!!!

I) Für die nächsten Landeswahlen 2012 nur den beliebten und kompetenten Ex- Minister Olaf Scholz als Spitzenkandidat und Bürgermeister wünschen

II) Für Nummer 7 mal hoffen, dass bald eine Nachricht aus der Staatskanzlei aus Kiel kommt!

Wulff mogelt sich zum Präsidentenamt

01 Jul

Präsident- aber von wem eigentlich?

Die Bundesversammlung, eine Sitzung bestehend aus Bundestagsabgeordneten und Vertretern und Vertreterinnen aus den den Landtagen, hat den Kandidaten der CDU/ CSU/ FDP Bundesregierung Christian Wulff zum Bundespräsidenten gewählt.

knapp zum neuen Bundespräsidenten gewählt: Christian Wulff

Allerdings zeigte sich auch hier wieder die erstaunliche Schwäche der Regierung:

Bundespräsident der Herzen mit breitem Rückhalt in der Bevölkerung: Joachim Gauck

Trotz einer soliden Mehrheit wurde Wulff erst im letzten Wahlgang gewählt. Im ersten Wahlgang fehlten gleich mehr als 40 Stimmen zur Mehrheit, was zunächst bedeutet, dass nicht einmal die schwarz- gelben Abgeordneten mit der Arbeit der christlich- liberalen Koalition(en) zufrieden sind.

Nachdem auch im zweiten Wahlgang keine Mehrheit erreicht wurde, kam es zu einem dritten Wahlgang, zu welchem nur noch der von SPD und Grünen aufgestellte Kandidat Joachim Gauck und Christian Wulff zur Wahl standen. Die Linken zogen ihre Kandidatin Luc Jochimsen zurück, genauso wie die politischen Geisterfahrer der NPD die schändlicherweise auch einen Kandidaten präsentieren durften und konnten. Da die Linken auch im dritten Wahlgang Gauck die Stimme verweigerten, reichte es sehr deutlich für Wulff.  Er kam auf 625 und hatte damit 2 mehr als für die absolute Mehrheit erforderlich, auch wenn hier die einfache Merhheit gereicht hätte. Angesichts der Tatsache, dass die Regierungskoalition insgesamt über 644 Stimmen verfügt, kann man aber auch hier nicht von einem wahren Erfolg reden. Hätten die Linken sich nicht durch eine pubertäre Blockadehaltung gegenüber Joachim Gauck ausgezeichnet, hätte es mit Hilfe der Linken und der Stimmen einiger AbweichlerInnen aus dem Regierungslager für Gauck reichen können. Mal wieder haben die Linken ein gemeinsames “linkspolitisches” Projekt erfolgreich topediert und zerstört und so der Trümmertruppe um Merkel und Westerwelle eine weiter Gnadenfrist eingeräumt. Wäre Wulff gescheitert, wäre das vermutlich auch das Ende der “Regierung” gewesen.

Einen unverzeihlichen Ausrutscher leistete sich der Bundestagsabgeordnete Diether Dehm (Die Linke):Die Linke

Auf die Frage wie man sich fühle, wenn man die Wahl zwischen Gauck und Wulff habe, antwortete der MdB:

Was würden Sie tun, wenn Sie die Wahl zwischen Hitler und Staltin hätten?

Zum einen zeigt dies, welche Probleme einige Linke wirklich mit dem Bürgerrechtler Gauck haben, gerade wenn sie wie Herr Dehm jahrelang im menschenrechtsverachtenden DDR Ministerium für Staatssicherheit gearbeitet haben. Dabei geht es nicht, wie öffentlich vorgeschoben, um politische Differenzen im Beriech der Außen- oder Sozialpolitik, sondern darum das einige Linke immernoch am DDR System hängen. Auch wenn man Wulff nicht für einen perfekten Bundespräsidenten hält, so kann man einen Mann, der demokratische Spielregeln eindeutig respektiert und einhält nicht mit zwei schlimmen Massenmördern und Verbrechern gleichsetzen! Ein Mann in der Position von Herrn Dehm kann da eigentlich nur sein Mandat niederlegen.

Zudem zeigte die Bundesversammlung mal wieder, dass die Linke nichts als heiße Luft verbreitet: Gibt die Linke sich sonst stets als Partei der Demokratie und der Volksabstimmungen, so kann man sich berechtigterweise fragen, warum die Wahlmänner und Wahlfrauen der Linken sich nicht an die Wünsche der breiten Bevölkerung gehalten haben und für Joachim Gacuk gestimmt haben.

So bleibt am Ende ein saurer Beigeschmack: Ein zerstreute Koaltion, eine verwirrte Linke und einen Präsidenten den weder Volk noch die Wahlleute zu richtig wollen. Was folgt wird die Zukunft zeigen…

Gleiche Arbeit- Gleiches Geld

30 Jun

Initiative der IG Metall

Unter dem Motto “Gleiche Arbeit- Gleiches Geld” hat die Gewerkschaft für Metall und Dienstleistung IG Metall (IGM) eine Initiative ins Leben gerufen, die unter anderem von ehemaligen Spitzenpolitikern wie den Sozialministern außer Dienst Dr. Norbert Blüm und Walter Riester gefördert wird. Bei der Initiative geht es darum die Rechte von Leiharbeitern und Leiharbeiterinnen zu fördern, gerade was einen fairen Lohn angeht. Denn leider verdienen LeiharbeiterInnen für die gleiche Arbeit oftmals deutlich weniger als festangestellte ArbeitnehmerInnen. Um das Anliegen und die Forderungen der LeiharbeiterInnen zu verdeutlichen plant die IGM einen Infostand und eine Pressekonferenz in Pinneberg:


Am 30. Juni ab 12:00 Uhr in Pinneberg Straße „Dingstätte“/Ecke Lindenstraße/Ecke Damm.

Der Infostand steht bis etwa 17:00 Uhr. Die Pressekonferenz findet um 14:00 Uhr statt.  Mit dabei werden PolitikerInnen aller Parteien sein, GewerkschaftlerInnen und musikalische Begleitung sein.

Frischer Wind in Pinneberg

30 Jun

Juso Orts AG Pinneberg nimmt wieder Fahrt auf- mit neuen Mitgliedern und neuem Vorstand

Lange Zeit war es relativ ruhig um die Pinneberger Orts AG der Jusos, was vorangig Abschlussprüfungen geschuldet war. Doch jetzt sind die Pinneberger wieder startklar und frisch motiviert. So hat sich vergangene Woche der neue Vorstand formiert. Er besteht aus dem Vorsitzenden Sven Petersen, seinen Stellvertretern Lennart Feix und Jannik Thiel und dem Kassenwart Viji Ahmad. Als erstes will der neue Vorstand sich mit den inhalten der Jusos auseinandersetzen und eventuelle Verbesserungsmöglichkeiten ausfindig machen. Danach will man sich verstärkt um die Arbeit vor Ort kümmern.

Das erste Treffen findet am 30. Juni um 18:15 Uhr im Kreisbüro der SPD Am Drosteipark 5 statt. Treffen ist auf der Wiese davor. Wir freuen uns, mit euch ein junges Pinneberg zu gestalten!

Täglich grüßt der Nonnenmacher

04 Jun

Wieder neue Untaten aus dem Hause HSH

Wer Millionen verdient und Boni abgreift scheint sich nicht besonders um die Jobs von “normalen” Arbeitnehmern und Abreitnehmerinnen zu scheren. Dieser Eindruck verfestigt sich, wenn man auf die neusten Taten von HSH- Chef Nonnenmacher guckt. Die Lindau- Werft in Kiel braucht einen Kredit in Höhe von 9 Millionen Euro, um einen Schiffsneubau um Vorfelde finanzieren zu können. Da die Werft seit 20 Monaten insolvent ist, mit Grund dafür waren die Wirtschafts- und Finanzkrise zu der Herr Nonnenmacher sicher auch ein paar Teile beigesteuert hat, musste sie nun ihre Belegschaft um 156 auf 95 MitarbeiterInnen und 10 Auszubildene reduzieren. Nur so konnte das vollständige Aus verhindert werden. Aus dem Hause HSH hieß es lediglich, man müsse auf die “Sorgfaltspflichten” achten. Ob man darauf auch geachtet hat, als bei Deals wie “Omega” Milliarden bei Leerverkäufen verspekuliert wurden?

Mit der reduzierten Mannschaft versucht die Werft nun trotzdem weiterhin die Kunden bedienen zu können und den Service aufrecht erhalten zu können. Die vermeintliche Sorgfaltspflicht der HSH Bosse wird nun also auf Kosten der Angestellten vorangetrieben.

Eine schleswig- holsteinische Landesbank sollte ein Interesse an der Schiffsbaufinanzierung haben. Schließlich ist dies ein wichtiger Industriezweig für das Bundesland zwischen den Meeren! Die Finanzierung der Werft und des Kredites übernimmt nun das Land, also der Steuerzahler. Aber das fällt ja kaum auf, angesichts der Milliarden, die der Steuerzahler schon in die “absolut soldie und gesude Bank” (O-Ton Nonnenmacher) gesteckt hat.

Was macht man da?

Nonnenmacher entlassen, die HSH Nordbank einen sicheren Kredit gewähren lassen um die Arbeit nehmerInnen und Auszubildenen zu schützen und mit starken Betriebsräten und Gewerkschaften für den Erhalt und die Unterstützung der Werft streiten. Und Banken mit Hilfe der Finanztansaktionssteuer für ihre schädlichen Geschäfte bezahlen lassen!

Politik ist langweilig, spröde und doof…

02 Jun

…aber nicht mit den Jusos!!!

mach mit!

Bei uns gibt es nicht nur langweilige und zähe Diskussionen über Gesetze und Richtlinien! Wir Jusos, die jungen Leute in der SPD, besuchen auch Ausstellungen, organisieren Feiern und werden auch das ein oder andere Fussballspiel der WM zusammen gucken. Nebenbei machen wir auch ein bisschen Politik und tragen die Visionen und Ansichten der jungen Leute in die SPD. Dabei hat jeder seine eigene Meinung, die auch mal nicht der Meinung der SPD entspricht! Unsere Diskussionen sind eigentlich immer belebt und es wird eine Menge gelacht und nicht bloß mit Fachargumenten hin und her geworfen.

Damit wir das alles umsetzen können, brauchen wir dich! Gestalte deine Stadt und deinen Kreis Pinneberg nach deinen Vorstellungen mit!  Die Mitgliedschaft bei den Jusos ist kostenlos und beitragsfrei! Wir Jusos setzen uns ein für:

kostenlose Bildung- gegen Studiengebühren und Zugang zu guter Bildung für alle!

solide Städte- für starke Kommunen und Gemeinden mit sicheren Finanzen

Umweltschutz- für den Erhalt und Schutz der Umwelt, für regenerative Energie und gegen Atomkraft!

für junge Menschen- Ausbildungsgarantie und einen garantierten Schulabsschluss

faire Steuern- bei denen die reichen und wohlhabenden höhere Steuern zahlen müssen als weniger Wohlhabende!

faire Arbeit- Mindestlohn von 8,50€ pro Stunde damit jeder Mensch von seiner Arbeit leben kann und genug Geld zum Leben verdient! Für den Kündigungsschutz!

Medien und Datenschutz- für freie Presse, moderne Kommuikationsmittel und Datenschutz auch im Internet!

Toleranz- für eine offene Gesellschaft und gegen Ausgrenzung von Homosexuellen oder Ausländern- Und gegen Nazis!

faires Gesundheitssystem- für ein Gesundheitssystem das alle gleich behandelt und in der der wohlhabende einen höherern Beitrag zahlen als weniger Vermögende, wo die Starken die Schwachen, die Gesunden die Kranken und die Starken die Schwachen unterstützen.

Das alles und noch viel mehr gibt es bei den Jusos. Spaß, Organisation, Unternehmungen, Debatten und Diskussionen!

Jusos vor Ort gibt es in Pinneberg, Elmshorn, Wedel, Halstenbek/Schenefeld und den H- Dörfern (Hetlingen, Holm und Co.) und natürlich im Kreis.

Infos unter l.oehme@jusos-pinneberg.de

Versprechen bricht man nicht…

28 Mai

…oder etwa doch Herr Carstensen?

“Bei der Bildung wird nicht gespart” lautet das Credo der CDU. Doch wie so oft sind alles Nette, was uns die Christdemokraten präsentieren, nur warme Worte. In Wahrheit droht die soziale Kälte mit Kürzungen auch im Bildungsbereich. So soll die Fachhochschule (FH) Wedel bis 2012 insgesamt 600.000 € weniger bekommen. Befürchten muss man daher ein Ansteigen der Studiengebühren. Derzeit erhebt die FH Wedel Studiengebühren von bis zu 250 € pro Monat!

Den bildungspolitschen Vogel schoß allerdings die CDU- Landtagsabgeordnete Barbara Ostmeier ab:

In einem Zeitungsinterview stellte sie folgende These auf: Damit die FH Wedel nicht zu einer reinenFH Wedel Hochschule für Anwaltssöhne und Managertöchter wird, die sich die hohen Studiengebühren leisten können, müsse man auch darüber nachdenken an anderen, also allgemeinen und öffentlichen Hochschulen und Universitäten, Studiengebühren einzuführen. Studiengebühren für alle, damit die FH Wedel trotz Studiengebühren konkurrenzfähig bleibt…das nennt man eine bilungspolitische Geisterfahrt. Derzeit beantragen 21% der Studenten und Studentinnen an der Fachhochschule BAFöG, um sich ein Studium leisten zu können. Die Zahl dürfte drastisch steigen…oder auf 0 sinken, nämlich dann, wenn sich nur noch wirklich reiche Kinder ein Studium leisten können.

Auch von der Bundespolitik der CDU, namentlich CDU- Bundestagsmitglied Ole Schröder, kann man keine Hilfe erwarten: Er wollte Gespräche anstoßen und neue Finanzierungswege aufzeigen. Herr Schröder, wir sind gespannt und warten!

Was wünscht man sich da? Thomas Hölck wieder in den Landtag, Ralf Stegner als Ministerpräsident und eine SPD- geführte Regierung. Gegen Studiengebühren und gegen Streichung im Bereich Bildung.

Streichen könnte man viel lieber bei den sinnlosen Mehrwertsteuervegünstigungen und den wieder erhöhten Managergehältern bei der HSH- Nordbank.