Archiv für die Kategorie „@Wedel“
Politik ist langweilig, spröde und doof…
…aber nicht mit den Jusos!!!
Bei uns gibt es nicht nur langweilige und zähe Diskussionen über Gesetze und Richtlinien! Wir Jusos, die jungen Leute in der SPD, besuchen auch Ausstellungen, organisieren Feiern und werden auch das ein oder andere Fussballspiel der WM zusammen gucken. Nebenbei machen wir auch ein bisschen Politik und tragen die Visionen und Ansichten der jungen Leute in die SPD. Dabei hat jeder seine eigene Meinung, die auch mal nicht der Meinung der SPD entspricht! Unsere Diskussionen sind eigentlich immer belebt und es wird eine Menge gelacht und nicht bloß mit Fachargumenten hin und her geworfen.
Damit wir das alles umsetzen können, brauchen wir dich! Gestalte deine Stadt und deinen Kreis Pinneberg nach deinen Vorstellungen mit! Die Mitgliedschaft bei den Jusos ist kostenlos und beitragsfrei! Wir Jusos setzen uns ein für:
kostenlose Bildung- gegen Studiengebühren und Zugang zu guter Bildung für alle!
solide Städte- für starke Kommunen und Gemeinden mit sicheren Finanzen
Umweltschutz- für den Erhalt und Schutz der Umwelt, für regenerative Energie und gegen Atomkraft!
für junge Menschen- Ausbildungsgarantie und einen garantierten Schulabsschluss
faire Steuern- bei denen die reichen und wohlhabenden höhere Steuern zahlen müssen als weniger Wohlhabende!
faire Arbeit- Mindestlohn von 8,50€ pro Stunde damit jeder Mensch von seiner Arbeit leben kann und genug Geld zum Leben verdient! Für den Kündigungsschutz!
Medien und Datenschutz- für freie Presse, moderne Kommuikationsmittel und Datenschutz auch im Internet!
Toleranz- für eine offene Gesellschaft und gegen Ausgrenzung von Homosexuellen oder Ausländern- Und gegen Nazis!
faires Gesundheitssystem- für ein Gesundheitssystem das alle gleich behandelt und in der der wohlhabende einen höherern Beitrag zahlen als weniger Vermögende, wo die Starken die Schwachen, die Gesunden die Kranken und die Starken die Schwachen unterstützen.
Das alles und noch viel mehr gibt es bei den Jusos. Spaß, Organisation, Unternehmungen, Debatten und Diskussionen!
Jusos vor Ort gibt es in Pinneberg, Elmshorn, Wedel, Halstenbek/Schenefeld und den H- Dörfern (Hetlingen, Holm und Co.) und natürlich im Kreis.
Infos unter l.oehme@jusos-pinneberg.de
Versprechen bricht man nicht…
…oder etwa doch Herr Carstensen?
“Bei
der Bildung wird nicht gespart” lautet das Credo der CDU. Doch wie so oft sind alles Nette, was uns die Christdemokraten präsentieren, nur warme Worte. In Wahrheit droht die soziale Kälte mit Kürzungen auch im Bildungsbereich. So soll die Fachhochschule (FH) Wedel bis 2012 insgesamt 600.000 € weniger bekommen. Befürchten muss man daher ein Ansteigen der Studiengebühren. Derzeit erhebt die FH Wedel Studiengebühren von bis zu 250 € pro Monat!
Den bildungspolitschen Vogel schoß allerdings die CDU- Landtagsabgeordnete Barbara Ostmeier ab:
In einem Zeitungsinterview stellte sie folgende These auf: Damit die FH Wedel nicht zu einer reinen
Hochschule für Anwaltssöhne und Managertöchter wird, die sich die hohen Studiengebühren leisten können, müsse man auch darüber nachdenken an anderen, also allgemeinen und öffentlichen Hochschulen und Universitäten, Studiengebühren einzuführen. Studiengebühren für alle, damit die FH Wedel trotz Studiengebühren konkurrenzfähig bleibt…das nennt man eine bilungspolitische Geisterfahrt. Derzeit beantragen 21% der Studenten und Studentinnen an der Fachhochschule BAFöG, um sich ein Studium leisten zu können. Die Zahl dürfte drastisch steigen…oder auf 0 sinken, nämlich dann, wenn sich nur noch wirklich reiche Kinder ein Studium leisten können.
Auch von der Bundespolitik der CDU, namentlich CDU- Bundestagsmitglied Ole Schröder, kann man keine Hilfe erwarten: Er wollte Gespräche anstoßen und neue Finanzierungswege aufzeigen. Herr Schröder, wir sind gespannt und warten!
Was wünscht man sich da? Thomas Hölck wieder in den Landtag, Ralf Stegner als Ministerpräsident und eine SPD- geführte Regierung. Gegen Studiengebühren und gegen Streichung im Bereich Bildung.
Streichen könnte man viel lieber bei den sinnlosen Mehrwertsteuervegünstigungen und den wieder erhöhten Managergehältern bei der HSH- Nordbank.
Ein Wahlerfolg aber kein Wahlsieg
SPD zwischen Jubel und Ernüchterung

Das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands, Nordrhein- Westfalen (NRW) hat gewählt. Die SPD kann in ihrem Kernland und im Land von Johannes Rau relativ zufrieden sein. Aber auch nur relativ. Klar die CDU und Schein- Arbeitnehmerführer Rüttgers haben 10% verloren, klar es gibt kein schwarz- gelb in Düsseldorf, klar die Mehrheit im Bundesrat wird CDU- FDP wohl abtreten müssen, doch auf der anderen Seite muss man sehen, dass auch die SPD wieder 2% verloren hat und auch die Wahlbeteiligung von 59% sollte ein deutlicher Schuss vor das demokratische Schiff sein. Erfreulich ist, das wieder deutlich mehr SPD Kandidaten ihren Wahlkreis gewinnen konnten, imdie Partei im Vergleich zur letzten Bundestagswahl auch in NRW wieder prozentual zulegen konnte und das politische Geisterfahrer wie Pro NRW oder die NPD zusammen nur auf etwa 1,6% der Wählerstimmen kamen (was wohl auch der niedrigen Wahlbeteiligung geschuldet ist), auf der anderen Seite kann es einen ärgern, dass ein Sitz für Rot- Grün fehlt.
Im Endeffekt gilt es jetzt: Tee trinken und abwarten. Das politische Geplänkel geht los. Im Momen
t sieht es danach aus, als wären die Gespräche auf dem Weg zur Ampel (SPD- FDP- Grüne), aber auch eine linke Koalition (SPD- Grüne- Linke) ist noch möglich. Alles weitere wird die Zeit zeigen.
Auch die Jusos aus Pinneberg haben Hannelore Kraft und die Genossen und Genossinen vor Ort tatkräftig unterstützt. Mehr als eine Hand voll Genossen und Genossinnen aus Elmshorn, Pinneberg und Wedel kämpften von Freitag bis Sonntag für eine starke Sozialdemokratie.
Das Ergebnis zeigt, dass die SPD nicht tot ist. Auch in Zukunft, und um das Vertrauen der Menschen wieder zu gewinnen, müssen wir mit Konzepten, Ideen, Kreativität, Argumenten und Spaß für ein soziales Deutschland kämpfen.
VORLÄUFIGES AMTLICHES ENDERGEBNIS:
Das vorläufige Landesergebnis (Zweitstimmen) stellt sich wie folgt dar:
Wahlberechtigte insgesamt 13.270.933 (100 %)
Wähler/-innen 7.872.862 ( 59,3 %)
Ungültige Stimmen 113.537 ( 1,4 %)
Gültige Stimmen 7.759.325
Von den gültigen Zweitstimmen entfielen
2.681.736 auf die CDU – das sind 34,6 %
2.675.536 auf die SPD – das sind 34,5 %
940.770 auf die GRÜNEN – das sind 12,1 %,
auf die FDP entfielen 522.437 Stimmen – das sind 6,7 %,
und die DIE LINKE hat 434.846 Stimmen errungen – dass sind 5,6 %.
1. Mai- Demonstrieren für Arbeit 1. Klasse
Für eine gerechte und soziale Arbeit
Jedes Jahr ist einmal der Tag der Arbeitnehmer. Ganz klar das sich die
Jusos und die SPD daran beteiligen. An diesem Tag gilt es ein Zeichen zu setzen für gute Arbeit zu fairen Konditionen, für den Mindestlohn, für den Kündigungsschutz, für sichere Arbeitsbedingungen und für starke Betriebsräte. Auf geht’s also nach Wedel! Gerade in Jahr 1 der schwarz- gelben “Regierung” in Bund und Land gilt es zu zeigen, dass wir es nicht hinnehmen werden, falls die Koalition die Rechte oder Möglichkeiten der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen beschneidet oder beschränkt. Zusammen mit Gwerkschaften und anderen linken Parteien, sowie viele andere Organisationen machen wir unsere Position deutlich.
Beginn der Kundgebung: 09:30 Wedel, Organisiert vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)
Kernkraft in Wedel? Nein Danke!
Alternative Energie anstatt Atomlobby dien’
Ein Atomfass, Menschen in Schutzanzügen, trotz Sonnenwetter Handschuhe an den Händen…was da auf die Wedler zukam erinnerte mehr an die Mitarbeiter/ -innen des Katastrophenschutz. Damit diese Damen und Herren und Wedel gar nicht erst gebraucht werden, warben die Jusos Wedel am vergangenen Samstag für die KettenreAktion am kommenden Samstag. Mit Fässern und Flyern zogen die Jusos vom Bahnhof Wedel zum Willkomm Höft, um die Wedler Bürger und Bürgerinnen auf die Probleme der Atomkraft aufmerksam zu machen: Endlagerung, Störanfälligkeit und Uranknappheit. Gleichzeitig wiesen sie auf die Alternative hin, welche die Wedler und Wedlerinnen so gerne genießen: Bei Sonnenschein, einer leichten Brise Wind am Gewässer Elbe spazieren gehen. All das bekommt man aber nur, wenn man sich als Wedler/ -in am kommenden Samstag in Schenefeld in die Kette einreiht, so die Aussage der Ortsgruppe.
Aktion für Fahrradständer
Mehr Fahrradständer
Für ein fahrradfreundliches Wedel
In der Nacht auf den 1. April sperrten die Jusos in Wedel die Fahrradständer vor dem Rathaus ab und brachten die Hinweisschilder „Diese Fahrradständer werden im Laufe des Tages aus optischen Gründen entfernt“ und „Bitte benutzen Sie die 150m entfernten Fahrradständer am Bahnhof“ an.
Schon vor einem Jahr protestierten die Jusos am ersten April gegen die Entfernung der Fahrradständer am Bahnhof. Damals wurden einige Fahrradständer aus „optischen“ Gründen entfernt. Die Pendler werden seitdem gebeten, ihre Fahrräder 150 Meter weiter weg abzustellen. „Diese Entfernung entspricht dem Weg zum Rathaus“, merkt Pressesprecher Marten Thomsen an. „Da würde auch niemand parken, wenn er zum Bahnhof möchte“.
Der damals von den Jusos in den Umwelt-, Bau- und Feuerwehrausschuss eingebrachte Antrag für mehr Fahrradständer am Bahnhof wurde mit den Stimmen der Grünen, der CDU und der FDP abgelehnt.
Gleichzeitig wurde sich darauf geeinigt, ein weiteres S-Bahn-Hinweisschild anzubringen. Dieses Schild ist bis heute nicht angebracht worden.
„Die Argumente gegen unseren damaligen Antrag sind schon ziemlich abstrus“, erinnert sich Vorsitzender Martin Weinrich lächelnd. „Die Grünen sahen die Bahn in der Pflicht. Sie wünschen sich, dass jeder sein Fahrrad mitnehmen könne. Das ist zwar eine gute Idee, aber man stelle sich dann die Züge im Berufsverkehr vor – völlig überfüllt.“
Auch das ursprüngliche Argument für den Abbau der Radständer ist mehr als unsinnig. Denn auch wenn die Fahrradständer aus optischen Gründen entfernt worden sind, bedeutet dies für den Bahnhofsvorplatz noch längst keine Verbesserung.„Man gucke sich doch das Bahnhofsgebäude an. Da ändern ein paar Fahrradständer auch nichts an dem Anblick. Stattdessen hat man jetzt Fahrräder an Stellen, an denen man sie nicht haben möchte“, kommentiert Vorstandsmitglied Marie Gückler.
Ursprünglich wollten die Jusos die Aufmerksamkeit einer breiten Masse auf die Art, wie man in Wedel mit Fahrradfahrern umgeht, lenken und zu diesem Zwecke die Fahrradständer am Bahnhof absperren. „Wir haben davon Abstand genommen, weil wir damit die Fahrradfahrer behindern würden“, erklärt Beisitzerin Stella Plüß. „Das würde ja gegen unser Ziel, die Situation der Fahrradfahrer in Wedel zu verbessern, stehen“.
Diesmal werden die Jusos nicht den Weg in den Ausschuss gehen. „Ein Antrag sollte nur einmal pro Legislaturperiode gestellt werden“, findet Vorsitzender Martin Weinrich. „Aber wir sehen schon die derzeitige schwarz-grüne Koalition in der Pflicht, etwas für die pendelnden Fahrradfahrer zu tun. Ob das im Rahmen eines längst überfälligen Radverkehrskonzept oder in anderer Art und Weise geschieht – sie müssen eine gute Alternative zu mehr Fahrradständern vor dem Bahnhof bieten.“

Haben Sie noch Platz für Atommüll?
Ein seltsamer Anblick bot sich den Besuchern des Beach-Clubs am Freitagabend. Zwei Menschen in Strahlenschutzanzügen begannen, ein Fass, das eindeutig mit dem Atomwarnzeichen gekennzeichnet war, am Strand zu vergraben. Schnell war klar, dass das Unternehmen hoffnungslos war. Der Sand brach zusammen, schnell drang auch Grundwasser in das Loch hinein. Das hielt die beiden jedoch nicht davon ab, das Fass noch tiefer zu vergraben. Nach getaner Arbeit wurde den ersten Besuchern doch ein wenig mulmig. Kinder begannen in der Nähe des Fasses zu spielen. Die Umwelt war in keinster Weise geschützt.
Erst beim Verlassen des Beach-Clubs wurde klar, worum es sich bei dem Fass eigentlich handelte. Die Jusos informierten die Besucher dort mit Flyern und Schildern über die Gefahren der Atomstromerzeugung.
Nicht nur die Aktion am Strand zeige, dass die Endlagerfrage für Atommüll noch lange nicht geklärt ist. Bisher konnte noch kein Ort gefunden, an dem der Müll wirklich langfristig gelagert werden kann. “Sowohl Asse als auch Gorleben zeigen, dass eine Lagerung länger als einige Jahrzehnte bisher noch nicht möglich ist.” so Cornelius Samtleben, Juso Kreisvorsitzender. “Das bedeutet, dass Atomkraftwerke neben dem ständigen Risiko eines GAUs auch noch Tonnen von strahlendem Müll produzieren, für den wir bisher noch keine Lagermöglichkeit haben.” so Samtleben weiter.
Mit der Aktion im Beach-Club zeigten die Jusos, dass dieses Thema uns alle etwas angeht. Denn die Müllfrage beschäftigt nicht nur in der Nähe der Lager wohnende Menschen. Die Strahlengefahr geht uns alle etwas an.
Die Jusos sind genau wie die SPD der festen Überzeugung, dass am Atomausstieg dringend festgehalten werden muss. Mit Aktionen wie der vor dem Beach-Club wollen wir die Bedeutung dieses Themas unterstreichen.
Wedeler Juso stellen Antrag für mehr Fahrradständer am Bahnhof
Juso-Antrag zu Fahrradständern wird von der SPD in Ausschuss gebracht
Im April verteilten die Wedeler Jusos am Bahnhof Flyer, um für die Aufstellung zusätzlicher Fahrradständer zu werben. Die Reaktionen waren außerordentlich positiv. Daher haben wir nun der SPD-Fraktion Wedel einen Antrag vorgeschlagen, der für eine umgehende Wiederaufstellung der Fahrradständer sorgen soll.
Argumente für die Fahrradständer gibt es genügend. Fahrradfahren ist nicht nur gesund, sondern auch gut für die Umwelt. Es sollte daher gefördert werden.
Durch den Abbau der Fahrradständer sollte der Bahnhofsvorplatz verschönert werden. Stattdessen stehen dort nun Fahrräder an Bäumen und anderen Stellen, wo sie nicht hingehören.
Das ist auch durchaus verständlich, denn die neuen, überdachten Fahrradständer befinden sich 200 Meter weit weg! Das entspricht ungefähr der Entfernung zwischen Gelato In und Bahnhof. Und wer würde sein Fahrrad beim Gelato In abstellen, wenn er eigentlich zum Bahnhof möchte?
Außerdem sind die überdachten Fahrradständer an den Gleisen nachts nicht sonderlich gut beleuchtet. Mehrere Bürger meldeten Bedenken an, dass sie nur ungern bei Nacht dorthin gehen würden.
Solange die geplante Fußgängerbrücke bei den neuen Fahrradständern nicht fertig gestellt ist, muss es attraktive Fahrradständer vor dem Bahnhof geben. Daher müssen die zuvor entfernten Fahrradständer wieder aufgestellt werden!
Der Antrag wird, wenn er in den UBF-Ausschuss kommt, auch hier online gestellt.

JuSo-Kreisvorstand gratuliert Thomas Hölck zur Wahl zum Direktkandidaten
Einstimmig wurde Thomas Hölck am 11.06. im Theaterfoyer in Wedel zum Direktkandidaten für die Landtagswahl 2010 gewählt.
Nach einer gelungenen Rede, in der Thomas das Erreichte der aktuellen Legislaturperiode reflektierte und die Ziele für die nächste skizzierte, folgte eine kurze Aussprache.
Hier wurde vor allem klar, dass die Probleme, die die Menschen derzeit bewegen, nur entstehen konnten, weil die CDU Lösungsansätze blockiert.
Das gibt Motivation, 2010 dafür zu kämpfen, dass Thomas seinen Wahlkreis zum wiederholten Male direkt gewinnen kann.
Das wird sicher Arbeit werden, aber Thomas hat heute deutlich gemacht, dass sich diese Arbeit auszahlen wird. Denn mit ihm haben wir nicht nur den richtigen Kandidaten für den Landtag, sondern auch den richtigen Kandidaten, um diesen Wahlkampf wieder direkt zu holen.
Thomas zitierte nämlich zum Schluss seiner Rede Johannes Rau: “Man muss die Menschen mögen, wenn man sie gewinnen will.” Und das Thomas Menschen, vor allem die Menschen seines Wahlkreises mag, das hat er in den letzten vier Jahren wohl deutlich bewiesen.
Der JuSo-Kreisvorstand Pinneberg gratuliert Thomas Hölck zu diesem gelungenen Auftakt für den Landtagswahlkampf 2010!
JuSo – Ortsgruppe Wedel: Fahrradständer am Bahnhof?
Den 1. April nutzten die Jusos, um das Thema Fahrradständer am Bahnhof anzupacken. Einige der städtischen gelben Hinweisschilder wurden von den Jusos mit Plakaten „Fahrradständer statt Plattenwüste“ abgehängt.
Vor kurzem wurden von der Stadt einige Fahrradständer vor dem Wedeler Bahnhof abmontiert. Fahrradfahrer sind nun aufgefordert die 200 Meter entfernten überdachten Fahrradständer zu benutzen, die an den Gleisen liegen. Das ist in etwa die Strecke vom Bahnhof bis zum Gellato In.
Ein Radfahrer hat in der Regel nicht so viel Zeit. Daher stehen die Fahrräder nun an den Bäumen angelehnt oder liegen gar auf dem Boden. Diesen Beitrag weiterlesen »




