Artikel-Schlagworte: „Umweltpolitik“

Energie und Umwelt (Regierungsprogramm Teil 2)

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Die Ressourcen unserer Welt sind endlich. Unser ökologischer Fußabdruck ist heute schon viel zu groß.

Die SPD hat schon lange erkannt, dass konsequent gegen den Klimawandel vorgegangen werden muss. Dabei darf jedoch nicht auf gefährliche Atomkraft umgestiegen werden.

Der Herausforderung des Klimawandels begegnen wir stattdessen mit einer ökologischen Industriepolitik. Was sich zunächst einmal unsinnig anhört, ist relativ leicht zu erklären: Die Umweltbranche kann ein Jobmotor sein.

Nicht nur in der Herstellung von Solaranlagen und anderen regnerativen Energien, können Jobs geschaffen werden. Indem Deutschland durch Investitionen Vorreiter in der technologischen Entwicklung wird, z. B. in der Entwicklung des Elektroautos, können auch in diesen Gebieten viele Jobs geschaffen werden.

  • Bis 2030 soll die Hälfte der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien erfolgen. Das ist realistisch. Dieses Ziel liegt in etwa zwischen dem der Grünen und dem der Union
  • Am Atomausstieg muss festgehalten werden. Die Endlagerfrage ist bis heute ungelöst, die Risiken sind zu groß.
  • Steuervorteile für Hersteller Erneuerbare Energien müssen bestehen bleiben
  • Die Einrichtung eines Klimaschutz-Innovationsfonds muss erfolgen
  • Die Reduzierung des CO2-Ausstoßes ist nur in großem Maß möglich, wenn wir unsere alten Kohlekraftwerke modernisieren oder gar erneuern. Der Ausstoß liese sich um ein Vielfaches zurückfahren und die Effizienz der Nutzung könnte erhöht werden.
  • Um den Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern, müssen öffentliche Verkehrsmittel gefördert werden.
  • Die Bahn darf daher nicht privatisiert werden. Sie ist ungemein wichtig für den öffentlichen Nahverkehr und muss daher in öffentlicher Hand bleiben!
  • Die SPD hält weiterhin am Umweltgesetzbuch fest, dass an der Union gescheitert ist
  • Gentechnik sollte in der Landwirtschaft und in der Lebensmittelproduktion keine Verwendung finden.

Atomausstieg, Erneuerbare Energie, Innovationsförderung, Modernisierung der Kraftwerke und öffentlicher Nahverkehr – das sind nur einige Punkte des weiten Feldes der Umweltpolitik der SPD. Wir gehen realistisch an die Probleme heran, wissen aber auch, dass sie möglichst rasch gelöst werden müssen.

Im Gegensatz zu Union und FDP, die in Sachen Klimapolitik und Umweltpolitik nur auf die Interessen der großen Stromkonzerne hören, sind wir uns im Klaren darüber, dass dieses Politikfeld entscheidend für die Zukunft unseres Landes als auch unseres Planetens sein wird.

Unser Land kann mehr!

Darum SPD wählen!

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Nächste Folge: Gute Arbeit + gerechter fairer Lohn – wie will die SPD das schaffen?

Torsten Albig Ministerpräsident in...
Wir sehen uns:

25.-27.22 Beginn: 15:00 Uhr
Juso- Bundeskongress in Lübeck
30.Noveber
Jusos Elmshorn: Diskussion zur Situation des Rathauses; 18:30 Uhr SPD- Büro Panjestr.
30.Noveber
Jusos Elmshorn: Diskussion Datenschutz im Internet18:30 Uhr SPD- Büro Panjestr.
09. Dezemberr
Weihnachtsfeier Jusos Pinneberg DRK Heim Halstenbek
16.12.2011
Antragsschluss zur Juso- Landeskonferenz
19.12.2011
Kreistreffen Jusos Pinneberg im SPD- Kreisbüro Pinneberg
13- 14 Januar 2012
Juso- Landeskonferenz in Kiel
20.- 21. Januar 2012:
Landesparteitag SPD SH
6. Mai 2012:
Landtagswahlen Schleswig- Holstein

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