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	<title> &#187; Bildung</title>
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		<title>Schwarz-Gelbe Bildungsopfer</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
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		<title>Ist das wirklich Klug?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Schleswig-Holstein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit großer Sorge betrachten die Jusos die Entwicklung im Bildungsministerium Schleswig-Holsteins. Nachdem die SPD sich über zwei Jahrzehnte hinweg für ein integriertes Schulmodel stark gemacht hat, beschreitet Dr. Klug (FDP) als neuer Bildungsminister Hand in Hand mit der CDU den Weg zurück in veraltete Bildungskonzepte. „Gemeinschafts- und Gesamtschulen sollen an Einfluss verlieren und durch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jusos-pinneberg.de/wp-content/uploads/2009/06/Icon-Bildung.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-335" title="Icon-Bildung" src="http://www.jusos-pinneberg.de/wp-content/uploads/2009/06/Icon-Bildung-150x150.jpg" alt="Icon-Bildung" width="150" height="150" /></a>Mit großer Sorge betrachten die Jusos die Entwicklung im Bildungsministerium Schleswig-Holsteins. Nachdem die SPD sich über zwei Jahrzehnte hinweg für ein integriertes Schulmodel stark gemacht hat, beschreitet Dr. Klug (FDP) als neuer Bildungsminister Hand in Hand mit der CDU den Weg zurück in veraltete Bildungskonzepte. „Gemeinschafts- und Gesamtschulen sollen an Einfluss verlieren und durch ein ausdifferenziertes Bildungssystem ersetzt werden. Dabei stellte Dr. Klug selbst 2004 eine Anfrage an die Landesregierung, aus der deutlich wurde, dass an Gesamtschulen ca. 5% mehr zu Realschulabschlüssen gelangen und sogar 10% mehr zum Abitur, als an der jeweiligen gegliederten Schulart“, so Stephan Voß stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos-SH.<span id="more-956"></span></p>
<p>Voß weiter: „Man will `neue Möglichkeiten für Formen äußerer Differenzierung´ finden, so das Wahlprogramm der FDP. Dies bedeutet man versucht Kinder und Jugendliche zu sortieren, ähnlich wie Waren im Supermarkt. Das mag dem Bildungsideal der Liberalen zwar entsprechen, vergisst aber, dass wir in einer vielfältigen Gesellschaft leben. Die Vielfalt und der Zusammenhalt unserer Gesellschaft spiegelt sich in einem liberalen Bildungsmodell nicht wieder. Dr. Klug möchte bewusst ein Schulsystem das die Ellenbogenmentalität stärkt, und fördert so die Spaltung unserer Gesellschaft.“</p>
<p>„Zu befürchten steht auch, dass der reine Leistungsgedanke, wie die CDU esschon für Grundschüler fordert, und der damit steigende Druck für alle Schüler, sich in Form von Überlastungen und Depressionen bei Teenagern äußern wird“, so der Juso. Voß abschließend: „Wir unterstützen den Bildungsstreik und wollen mit alle anderen gesellschaftlichen Gruppierungen laut genug sein, um derartige Fehltritte zu verhindern. Wir betrachten Schülerinnen und Schüler nicht als Produkte die man klassifizieren kann, sondern als einzelne Individuen.“</p>
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		<title>Bildung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 22:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[Keine Studiengebühren! Es gilt: Studiengebühren verschließen Bildungszugänge und verbauen Aufstiegschancen. Das Erststudium unter Einschluss eines Masterstudienganges muss gebührenfrei bleiben! Wer das Studium mit Gebühren belastet, will Bildung nur für Reiche. Wir stehen dafür ein, dass das Studium nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein darf. Weg mit der Profiloberstufe! Die Erfahrungen mit der Profiloberstufe zeigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Keine   Studiengebühren!</h3>
<p>Es gilt: Studiengebühren verschließen Bildungszugänge und verbauen Aufstiegschancen. Das Erststudium unter Einschluss eines Masterstudienganges muss gebührenfrei bleiben! Wer das Studium mit Gebühren belastet, will Bildung nur für Reiche.  Wir stehen dafür ein, dass das Studium nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein darf.</p>
<h3>Weg   mit   der   Profiloberstufe!</h3>
<p>Die Erfahrungen mit der Profiloberstufe zeigen, dass diese für die Anforderungen eines modernen Bildungssystems nicht geeignet ist. Wir wollen das differenzierte Kurssystem, um individuelles Lernen in kleinen Klassen zu gewährleisten.</p>
<h3>BAFöG   für   Schülerinnen   und   Schüler</h3>
<p>Die Möglichkeit Abitur zu machen und zu studieren darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass Schülerinnen und Schüler aus einkommensschwachen Familien ab ihrem Eintritt in die Oberstufe finanziell unterstützt werden können.</p>
<h3>Gemeinschhaftsschule jetzt!</h3>
<p>Unser Ziel ist ein sozial gerechtes und durchlässiges Schulsystem, das niemanden  zurücklässt, sondern individuell fördert.  Wir wollen, dass Schülerinnen und Schüler länger gemeinsam lernen können. Das werden wir mit einer individuellen Forderung verbinden. Die SPD wird sich weiterhin für den Ausbau von integrativen Schulformen stark machen. Wir wollen das gegliederte Schulwesen überwinden.</p>
<h3>Kostenloses Mittagessen</h3>
<p>Für uns steht fest, dass Verpflegung bei ganztägigem Unterricht unerlässlich ist. Kein Kind darf ohne warme Mahlzeit bleiben!</p>
<h3>Gute Bildung von Anfang an!</h3>
<p>Chancengleichheit beginnt bei einem  qualitativen und quantitativen Ausbau der frühkindlichen Bildung für die über 130.000 Kinder unter sechs Jahren in unserem Land. Alle Kinder müssen schon in den Kindertagesstätten die bestmögliche Bildung und Betreuung erhalten. Für uns gilt: Alle drei beitragsfrei!</p>
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		<title>Bildung ist der Schlüssel</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 20:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uetersen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem 2 Meter hohen Block haben wir Jusos am Samstag großes Interesse bei den Passanten in der Uetersener Fußgängerzone geweckt. Auf dem Block waren Statistiken abgebildet. Eine veranschaulichten den Zusammenhang von Schulabschluss und Arbeitslosigkeit, die andere den verschwindend geringen Anteil von Bildungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt. Besonders gefreut haben wir uns über die Unterstützung durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_872" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.jusos-pinneberg.de/wp-content/uploads/2009/09/P9051780-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-872 " title="P9051780-1" src="http://www.jusos-pinneberg.de/wp-content/uploads/2009/09/P9051780-1-300x225.jpg" alt="Marie Sommer, Cornelius Samtleben, Stephan Voss, Hendryk Zeuschner und Anne-Christin Heinrich" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">     Marie Sommer, Cornelius Samtleben, Stephan Voss, Hendryk Zeuschner und Anne-Christin Heinrich</p></div>
<p>Mit einem 2 Meter hohen Block haben wir Jusos am Samstag großes Interesse bei den Passanten in der Uetersener Fußgängerzone geweckt. Auf dem Block waren Statistiken abgebildet. Eine veranschaulichten den Zusammenhang von Schulabschluss und Arbeitslosigkeit, die andere den verschwindend geringen Anteil von Bildungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt. Besonders gefreut haben wir uns über die Unterstützung durch die in Uetersen wohnende Juso-Landesvorsitzende Anne-Christin Heinrich.</p>
<p>Uns ging es darum, darauf aufmerksam zu machen, dass es erhebliche Unterschiede bei den Arbeitslosenzahlen zwischen Hochschulabsolventen und Haupt- oder Realschülern gibt. Im Jahre 2005 waren über 20 % derjenigen mit einer Mittleren Reife oder einem Hauptschulabschluss arbeitslos. Dagegen gerade einmal 5 % der Akademiker. Selbst bei Abiturienten ohne Studium lag die Arbeitslosenquote noch bei 10 %.</p>
<p>Studiengebühren, die Abschaffung der Lernmittelfreiheit und Kindergartenbeiträge. Die hier erhobenen Beiträge kommen uns am Ende teuer zu stehen. Die Statistik zeigt: Die beste Arbeitsmarktpolitik ist Bildung für jedermann zugänglich zu machen und keinen zurück zu lassen.</p>
<p>In Deutschland wird immer noch rigoros aussortiert. Die Zeche zahlen wir bei den Beiträgen für die Arbeitslosenversicherung. In Skandinavien heißt es nicht das Kind habe versagt, wenn es in der Schule schlecht abschneidet, sondern wir als Gesellschaft hätten versagt, weil wir ihm nicht helfen konnten.</p>
<p>Bildungsausgaben hoch, bedeutet letztlich Arbeitslosigkeit runter.</p>
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		<title>Vergangenheit oder Zukunft?</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 13:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Rettke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist die Frage, die wir uns in Schenefeld in den kommenden Wochen stellen müssen. Setzten wir auf die Form &#8220;Vergangenheit&#8221;, so würde es heißen: Wir entscheiden uns für das Festhalten an der Regionalschule- dem Modell was Rückschritt und nicht Fortschritt bedeutet. Wollen wir jedoch die Form der Zukunft, so heißt es: Gemeinschaftsschule. Die Schulform, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die Frage, die wir uns in Schenefeld in den kommenden Wochen stellen müssen. Setzten wir auf die Form &#8220;Vergangenheit&#8221;, so würde es heißen: Wir entscheiden uns für das Festhalten an der Regionalschule- dem Modell was Rückschritt und nicht Fortschritt bedeutet. Wollen wir jedoch die Form der Zukunft, so heißt es: Gemeinschaftsschule. Die Schulform, die die Schullandschaft der nächsten Jahre prägen wird</p>
<p><span id="more-199"></span></p>
<p>Der Informationsfluss des Prozesses der Entscheidungsfindung, die zur Regionalschule führte, war juristisch mit Sicherheit korrekt. Doch sollte man einmal überdenken, ob man in der Politik nicht einmal den rechtlichen Tellerrand überblicken sollte und auch weitere Akteure, wie die Grundschulen, in die Entscheidungsfindung aktiver hätte einbinden sollen. Zumindest unser, mein Ziel ist es, sofern es möglich ist, den Elternwunsch zu realisieren.</p>
<div class="user_dim_pagecomments-comment">
<p>Mit der Informationsveranstaltung haben wir damit eine wichtige und richtige Entscheidung getroffen. Dieser blicke ich sehr positiv entgegen und hoffe, viele neugierige Eltern an diesem Abend anzutreffen. Ich denke jedoch, dass dieses der Fall sein wird, da die Interessensgemeinschaft vorbildliche Arbeit leistet. Wie die Eltern habe auch ich hohe Erwartungen in diese Veranstaltung. Auch mir ist die Information von Herrn Kruse bekannt, dass durch die Einrichtung einer Gemeinschaftsschule, das Gymnasium in jedem Fall erhalten bleiben könnte. Diese erfreuliche Aussage hoffe ich am 28. Mai bestätigt zu bekommen.</p>
<p>In diesem Fall hieße es: Lassen Sie uns gemeinsam den ersten Schritt in Richtung Zukunft gehen. Lassen Sie uns für diese gemeinsam planen. Gemeinsam, ein Wort was auch im Ziel steckt: <span style="color: #ff0000; font-weight: bold; font-style: italic;">Gemeinschaftsschule.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000; font-weight: bold; font-style: italic;"><br />
</span></div>
<address class="user_dim_pagecomments-comment"><img class="size-medium wp-image-200 alignleft" title="p1080407" src="http://www.jusos-pinneberg.de/wp-content/uploads/2009/05/p1080407-247x300.jpg" alt="Kattarina Rettke" width="121" height="147" /></p>
<p><span>Politik ist nicht nah am Bürger? Kattarina Rettke, Geschäftsführerin des Juso Kreisverbandes und Ratsmitglied in Schenefeld, beweist in ihrem Blog auf unserer Seite und auf <a href="http://katharinarettke.blogspot.com/">ihrer eigenen</a> das Gegenteil<br />
</span></p>
</address>
<p><img src="file:///C:/DOKUME~1/Martin/LOKALE~1/Temp/moz-screenshot-4.jpg" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME~1/Martin/LOKALE~1/Temp/moz-screenshot-5.jpg" alt="" /></p>
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