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Wie geht’s eigentlich weiter mit dem Freiwilligendienst??
Der Zivildienst ist seit dem 1.Juli ausgesetzt, der Bundesfreiwilligendienst soll anlaufen und was wird eigentlich aus dem Freiwilligen Sozialen Jahr?
Genau um diese Frage geht es am morgigen Abend ab 19:00 Uhr im VfL Heim Pinneberg.
Doch was heißt eigentlich Aussetzung? Gibt es im nächsten Jahren genug Freiwillige? Was bringt mir und anderen der Freiwilligendienst?Unter anderem darüber diskutieren die Bundestagsabgeordneten Sönke Rix, Ernst- Dieter Rossmann, der Juso Kreisvorsitzende Lars Oehme, der Sprecher der Freiwilligendienste Max Dregelies und AWO Referent für das Soziale Jahre Sebastian Bode.
Du hast Fragen oder willst deine Meinung äußern?? Dann komm‘ doch einfach vorbei! Du bist herzlich eingeladen! Das VfL- Heim findest du im Fahltskamp, 25421 Pinneberg.
Nebenbei bietet die Veranstaltung natürlich auch die Chance sich zu informieren, falls du selbst ein freiwilliges Jahr einschieben willst!
Demo für offene Grenzen am 17.06 am Grenzübergang Krosau
Auf Druck der dänischen Volkspartei, den Rechtspopulisten im Königreich, planen die Dänen wieder Grenzkontrollen an den Grenzen einzuführen. In Zeiten von Schengen, Euro und Co. natürlich ein riesen Rückschritt. Die Volkspartei will damit nur ihre ideologisch verblendete Politik durchsetzen und hat diese Initiative im Gegenzug für ihre Zustimmung zur dänischen Rentenreform gefordert. Die Volkspartei toleriert dabei in Dänemark eine Minderheitsregierung.
Deshalb komm Demonstrieren: 17.06. ab 16:00 Uhr am Grenzübergang Krosau!
Es gilt, ein entschiedenes Zeichen gegen den Rückschritt zu setzen. Wir demonstrieren für die Idee eines offenen, friedlichen, freiheitlichen, toleranten und sozialen Europas. . Damit stehen wir nicht alleine da ein parteiübergreifendes Bündnis Grüner Jugend, Jungen Europäischen Föderalisten, Junger Union, Jungen Liberalen und SSW Ungdom sind der selben Ansicht!
Sei auch du dabei!! Europa geht uns alle an!
Schwarz- gelbe Mehrheit blockiert Umbau der Berufsschulen!
Regionale Bildungszentren (RBZ)- ein statisches Wort, was aber eine Menge an Dynamik bedeutet und für die berufliche Bildung eine große Chance bedeutet hätte. Die Betonung liegt auf hätte- CDU und FDP haben sich gegen die Umwandlung der Berufsschulen in regionale Bildungszentren entschieden.
Halb so schlimm sollte man meinen, wenn es doch politisch und sachlich abgewogene Argumente dagegen gibt. Doch genau das hat es nicht gegeben. Das vorgeschobene Argument (und auch so ziemlich das einzige) sind die ausstehenden Jahresabschlüsse des Kreises seit dem Jahre 2007. In einem Treffen im Innenministeriums, an welchem auch nur VertreterInnen von CDU und FDP teilnahmen, habe der Mitarbeiter deutlich gemacht, dass die zuständige Behörde die Jahresabschlüsse brauche, um sie auf Rechtmäßigkeit zu prüfen. Und so wollen Schwarze und Gelbe alle Verwaltungskräfte darauf konzentrieren, diese Abschlüsse fertig zu stellen. Entgegen anderer Informationen mutet man es der Verwaltung nicht zu, an beiden Projekten gleichzeitig zu arbeiten.
Zwar planen die beiden Parteien die Umwandlung „nur“ für mindestens zwei Jahre auszusetzen, doch kommt dies faktisch einer Beerdigung des Projektes gleich. Es wird wohl nicht mehr gelingen, die Lehrerschaft, die zum großen Teil viel Energie in das Projekt gesteckt hat, erneut zu motivieren.
Ein Regionales Bildungszentrum hat viele Vorteile gegenüber der „normalen“ Berufsschule. Ein RBZ kann besser haushalten, kommt einfacher an Wirtschaft und Förderprogramme, kann seine Räume effektiver nutzen und zusätzliche Bildungsangebote schaffen- doch als dies scheint Schwarz- Gelb nicht zu wollen. Entgegen der Einschätzung viele FachexpertInnen. Schade eigentlich. Naja aussitzen müssen es ja mal wieder CDU und FDP. Die BerufsschülerInnen können ihnen ja Gesellschaft leisten…
Die wahren jungen und frischen!
Wenn man heutzutage an Politik im Zusammenhang mit jung, frisch und dynamisch denkt, hat man meist die Grünen vor Augen. Eine Partei mit scheinbar jungen und frischen Inhalten und Personen. Doch der Teufel liegt wie so oft einfach im Detail. Es lohnt sich hinter medial und wahlkampfbedingte konstruierte Masken und Images zu gucken. So wird man feststellen, dass die SPD Kreistagsfraktion Pinneberg vielen anderen Parteien und Fraktionen viele Schritte voraus ist.
In der SPD- Kreistagsfraktion waren bis zu acht Jusos, also junge Menschen unter 35 Jahren aktiv. Und zwar nicht nur in der letzten Reihe, sondern teilweise bereits mit Sprecherfunktion. Die SPD im Kreis Pinneberg ist sichtlich bemüht, junge Menschen in die Politik zu holen und ihnen Aufgaben zu übergeben.
Gleiches gilt für den Kreisvorstand der SPD: Hier sind 4 Jusos aktiv, oft kommen aber zahlreichere junge Gäste vorbei.
Wenn man das nächste Mal über „die alten Männer und Frauen“ redet, die „der Jugend keine Chance lassen“ redet oder über zu wenig politisches Interesse bei Jugendlichen klagt, sollte an die SPD im Kreis Pinneberg denken.
Immer auf die Kleinen…
Es ist allgemein bekannt, dass die Bundesrepublik hochverschuldet ist. Das betrifft Bund, Land und natürlich auch und gerade Städte und Kommunen.
Besonders letztere leiden besonders. Die Folge sind Schließung von Schwimmbädern, marode öffentliche Gebäude, Schlaglöcher und ein bröckelndes soziales Netz, etwa im Bereich der Jugendhilfe. So wirft auch der Landesrechnungshof dem Kreis Pinneberg vor, in diesem Bereich zu viel Geld auszugeben und fordert eine Deckelung.
Verschärft wird die finanzielle Notlage durch das Land Schleswig- Holstein. Um seinen eigenen Haushalt zu frisieren, griff das Land 2007 in den kommunalen Finanzausgleich ein, um so dem Land Mehreinnahmen zu sichern. Geld, das bis heute nicht erstattet wurde- und somit den Kommunen fehlt.
Auch der Wirtschaftsaufschwung ist für Kommunen nicht besonders bereichernd. Die Mehreinnahmen werden sich erst in gut 2 Jahren bemerkbar machen. Bis dahin heißt es, den maroden Haushalt irgendwie über die Runden zu bringen. Doch in der Kommune zu sparen, heißt direkt bei Bürgerinnen und Bürgern zu sparen.
Wir Jusos fordern eine Initiative des Landes, aber auch des Bundes, um die Kommunen zu entlasten. Dazu gehört auch eine gesicherte Gewerbesteuer und die Unterstützung zum Erhalt des sozialen Netzes. Unser Spitzenkandidat für die Landtagswahl, der momentane Kieler Oberbürgermeister Torsten Albig, stellt eine „schrittweise Revision des Finanzausgleiches“ in Aussicht, sodass Kommunen wieder eine solidere Grundlage erhalten. Der Mann weiß wie es geht!
Ab unter die Erde!
Die Jusos im Kreis Pinneberg und die Juso Orts AG Quickborn unterstützen die Bürgerinitiative gegen die Strommasten in Quickborn. Stattdessen unterstützt man den Vorschlag statt Masten Erdkabel zu verlegen.
Die Masten gefährden Mensch und Natur. Die Strahlung die von solchen oberirdischen Stromleitungen ausgeht, könne zu Leukämie führen. Außerdem kann es gefährlich werden, wenn Stürme über das Land ziehen. Zwar seien unterirdische Kabel teurer, doch durch die bessere Leitfähigkeit und die geringeren Transportverluste gleiche sich das auf Dauer mindestens aus. Ein Großteil der BürgerInnen in ist laut Umfragen der Bürgerinitiative Quickborn gegen die Strommasten.
Die Jusos stellen sich hinter die Forderungen der Bürgerinitiative und suchen den Dialog. Deutlich machen wollen die Jusos ihre Position auch im SPD Ortsverein Quickborn. Man erwarte eine eindeutige Positionierung der SPD Quickborn und kein „rumgetorkel“. Auch die Menschen in Quickborn wollen wissen wofür die SPD steht. Ein klarer Kurs muss erkennbar sein.
Dieser Fall steht exemplarisch für weite Teile der Bundesrepublik. Vor dem Hintergrund der Energiewende, weg von teurem und gefährlichen Atomstrom, hin zu neuer und sauberer Wind-, Wasser- und Sonnenenergie. Um eben diesen in Norddeutschland produzierten Strom in den Süden des Landes zu transportieren, muss das Netz weiter aus- und umgebaut werden.
Wir wollen DEINE Meinung!
Du möchtest mitbestimmen? Du glaubst in der Politik haben zu viele alte Menschen das sagen? Du möchtest das Bildung nichts kostet? Du möchtest eine gute Ausbildung mit fairer Bezahlung? Du möchtest gute Schulen? Du bist für Toleranz? Du bist für Umwelt- und Klimaschutz? Du bist für erneuerbare Energien…
…dafür und noch für viel mehr setzen wir Jusos uns ein! Wir möchten mit DIR diskutieren und DEINE Meinung wissen! Komm vorbei und sag‘ sie uns. Was stört dich, was möchtest du anders machen? Du möchtest deinem Abgeordneten DEINE Meinung sagen?! Hier bekommst du die Chance dich in die Politik einzumischen und Dinge zu verändern. Ob in deiner Gemeinde oder dem Kreis, ob in Partei oder Parlament.
Neben politischen Diskussionen beteiligen wir uns an Festen, Sportturnieren, Feiern und Ausflügen oder organisieren solche!
Ein richtig guter Ministerpräsident
Heiße Wahlkampfphase in Schleswig- Holstein! Überall sieht man hektisch umher eilende WahlhelferInnen, die Flyer, Kugelschreiben und Einkaufschips verteilen. Eigentlich sind eben diese WahlhelferInnen meistens die üblichen Verdächtigen: KommunalpolitkerInnen, Nachwuchskräfte oder natürlich die WahlkreiskandidatInnen selber. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Passend zum Ausruf des „neuen Politikstils“ startet der SPD- Spitzenkandidat für das Amt des Ministerpräsidenten seine LIEBLINGSLAND- TOUR. In mehreren Wochen geht es durch das gesamte Bundesland. Von Flensburg bis Wedel, von Sylt bis Mölln. Ziel ist es einen tiefen und realistischen Einblick in das Leben der Schleswig- HolsteinerInnen zu gewinnen. Was treibt sie an, was für Sorgen und Nöte umtreiben sie.
Dabei trifftt man Albig auf unzähligen Marktplatzen im Land zwischen den Meeren, auf Kulturveranstaltungen, gemeinnützigen Einrichtungen und in der Einkaufsstraße. Bodenständig, interessiert, stets mit dem offenen Ohr und einer Menge Menschekentniss, stets sympahtisch und gut gelaunt.
Die LIEBLINGSLAND- TOUR geht noch bis Samstag den 05.05.2012.
Heiße Wahlkampfphase in Schleswig- Holstein! Überall sieht man hektisch umher eilende WahlhelferInnen, die Flyer, Kugelschreiben und Einkaufschips verteilen. Eigentlich sind eben diese WahlhelferInnen meistens die üblichen Verdächtigen: KommunalpolitkerInnen, Nachwuchskräfte oder natürlich die WahlkreiskandidatInnen selber. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Passend zum Ausruf des „neuen Politikstils“ startet der SPD- Spitzenkandidat für das Amt des Ministerpräsidenten seine LIEBLINGSLAND- TOUR. In mehreren Wochen geht es durch das gesamte Bundesland. Von Flensburg bis Wedel, von Sylt bis Mölln. Ziel ist es einen tiefen und realistischen Einblick in das Leben der Schleswig- HolsteinerInnen zu gewinnen. Was treibt sie an, was für Sorgen und Nöte umtreiben sie.
Dabei trifftt man Albig auf unzähligen Marktplatzen im Land zwischen den Meeren, auf Kulturveranstaltungen, gemeinnützigen Einrichtungen und in der Einkaufsstraße. Bodenständig, interessiert, stets mit dem offenen Ohr und einer Menge Menschekentniss, stets sympahtisch und gut gelaunt.
Die LIEBLINGSLAND- TOUR geht noch bis Samstag den 05.05.2012.
Von hier an alles neu!
Voll war es bei der Hauptversammlung der Elmshorner Jusos am Samstag.
Ab 18 Uhr trafen sich 14 junge Leute aus Elmshorn und Umgebung im SPD-Büro in der Panjestraße 16. Es wurden alle Ämter neu gewählt. Dazu wurde eine inhaltliche Ausrichtung für das laufende Jahr vorgenommen.
Nach der Eröffnung durch den scheidenden Sprecher Nils Rathmann, wurden die Posten wie folgt – ohne Gegenstimmen – besetzt: Neuer Sprecher ist der 22-jährige Mats Hansen; als Stellvertreter sind an seiner Seite Dennis Bornholdt, 24 und Patrick Cremer, 20 (alle aus Elmshorn) gewählt worden. Dörte Köhne-Seiffert leitet auch dieses Jahr wieder die Kasse.
Es folgte eine Vorstellung der Gäste Beate Raudies (SPD-Fraktionsvorsitzende Elmshorn), Siegrid Tenor-Alschausky (SPD-Landtagsabgeordnete), Ernst-Dieter Rossmann (SPD-Bundestagsabgeordneter) und Lars Oehme (Juso-Kreisvorsitzender).
„Bei 17 % lag die Wahlbeteiligung in Hainholz bei der letzten Wahl“, führte Rossmann zu Beginn an. „Genau hier“ sieht Mats Hansen „Herausforderungen für die Jusos“.
Es entstand eine lebhafte Diskussion über das Projekt „Soziale Stadt“, Energiewende und Ganztagsschulen.
„Ich möchte Politik machen!“, stellte Dariush Fard klar.
In Zukunft wollen die Jusos dazu Personen aus Gesellschaft und Politik für spannende Diskussionen einladen. Junge Gäste und Interessierte sind herzlich willkommen.
Das Nächste Treffen findet am 11. Mai um 18:30 im SPD-Büro statt.
Herzlich Willkommen!!
05.04.2011- ein Datum das 78 Menschen aus 24 Ländern so schnell nicht wieder vergessen werden. Sie wurden eingebürgert!
Landrat Oliver Stolz und ein/e Vertreter/in der Heimatgemeinde begrüßte die 78 Mitbürger und Mitbürgerinnen einzeln, die meißten kamen mit Familien. Es gab Urkunden und eine Ausgabe des Grundgesetz des Bundesrepublik Deutschland. Eigentlich alle Anwesenden freuten sich sichtlich über die Prozedur und die Übergabe der Urkunden.
Abschließend wurde die Nationalhymne gesungen und es gab die Möglichkeit bei Kaffee und Kuchen sich näher kennenzulernen.
Auch wir Jusos im Kreis Pinneberg sagen “Herzlich Willkommen, und alles Gute”!

